Autor: Benni

  • Einmal auffüllen bitte

    Eingestiegen im richtigen Flieger und vorbereitet mit Trombose-Strümpfen ging es endlich los. Ziel Singapur. Aber was machen in den nächsten 10-12 Stunden?

    An Board wurden wir freundlich begrüßt und bekamen eine Einweisung ins Entertainment-System, mit einer Kamera in der Heckflosse, konnte jeder für sich, in seinem eigenem Monitor, in der Kopfstütze des Vordermanns überwachen ob der Pilot auch ja in die richtige Richtung fliegt. Nachdem der Flieger in der Luft war, war auf dem Bild aber nicht mehr viel zu sehen außer einer Wolkendecke und dem Flieger selbst … immerhin 🙂

    Es waren viele Filme verfügbar aber auch Spiele, die man mit der Fernbedienung wenn man sie dann umgedreht hat spielen konnte – die Rückseite war ein Gamepad … YEAH!

    Also alles mal ausprobiert und dann schnell einen Film rausgesucht, Hangover 2 sollte es zuerst sein. Lange blieb man aber nicht ungestört schon wurde man von vorne bis hinten bedient und vollgestopft mit Trinken und Essen. Ist schon was anderes als ein Kurzstreckenflug nach Mallorca oder England.

    Zwischendurch vielen mir dann immer mal die Augen zu aber nach gefühlten 4 Stunden Schlaf schienen gerade mal 10 Minuten vergangen zu sein. Es waren immer noch 9:30 Std. zu fliegen!? So wiederholte es sich noch einige Male. Viel Anerkennung bekam ich vom australischen Steward, als ich das ein oder andere VB (Victoria Bitter – Bier) bestellt habe 🙂

    Die erste Hälfte ist geschafft. Nach endlos wirkenden 10 Stunden Flug hab ich endlich wieder Land unter den Füßen, … es sollte aber nur ein kurzer Aufenthalt zum Tanken werden, ca. 40 min.

     

     

  • Einmal umsteigen bitte

    Nach 2 kurzen Stunden Flug (während dessen ich sogar noch eine Stunde gewonnen habe) kam ich also eine Stunde nach Abflug in London an. Den Flughafen kannte ich bereits, wobei kennen übertrieben ist. Der ist so groß, dass man sich wohl 1000 Mal dort aufhalten kann ohne ihn wirklich zu kennen. Alleine der Transfer mit dem Bus von Terminal 5 zu Terminal 3 dauerte 10 Minuten.

    Mit deutsch brauch man sich hier auch nicht mehr versuchen zu verständigen, auch wenn im Flieger noch alle Ansagen auf deutsch wiederholt wurden, damit ist nun endgültig schluss … die Sprache mit der ich mich ab jetzt durchkämpfen muss ist englisch 😀

    Nach ewigem busfahren, herumlaufen und warten, hab ich ihn dann endlich gesehen, den A 380 von Qantas … ein schöner Anblick, der Sicherheit vermittelt.

     

      

  • Hier beginnt die Reise

    Aller Abschied fällt schwer und so natürlich auch dieser.

    Die Mutter weint, die Männer bleiben stark, wäre ja auch unmännlich Tränen zu vergießen 🙂 Wie dem auch sei … realisiert, dass ich mich für länger als ein – zwei Wochen aus dem Staub mache habe ich zu dem Zeitpunkt sowieso noch nicht und überhaupt, sollte man sich denn darüber so viele Gedanken machen? War es doch gerade mit ein Grund der Reise, das Leben so zu nehmen wie es kommt.

  • Soviele Leute hatte ich noch nie im Garten

    52.511, 13.395Man war das schön, auch wenn ihr mich anfangs überfordert habt, habe ich mich sehr über euer Kommen gefreut.

    Die Suppen waren zwar schnell aufgegessen, aber der Alkohol hat bis zum Schluss gereicht. Das letzte Bier wurde etwa gegen 3 getrunken 🙂

    Ich würde mich freuen, wenn wir das wiederholen wenn ich zurück bin, ich fand den Abend echt gut!

     

    52.501, 13.385 52.521, 13.390

  • BassBen – Zum Frühstück Känguru

    So, dies ist mein erster Post und ich freue mich dich als Leser hier begrüßen zu dürfen.

    Hintergrund des Blogs ist es, ein Online-Tagebuch meiner Reise innerhalb Australiens zu erstellen, damit Freunde, Verwandte und Bekannte sich ein Bild meiner Reise machen können, aber auch für mich um gewisse Dinge festhalten zu können. Als kleiner Geek ist es mir schließlich nicht möglich, ein Papiertagebuch zu befüllen.

    Für den einen oder anderen Australien-Liebhaber gibt es sicherlich einige nützliche Informationen, schöne Plätze oder aber auch alt bekanntes zu sehen um die eigene bevorstehende Reise besser zu gestalten oder aber auch Erinnerungen wieder aufzufrischen.

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