Rückblickend war die Zeit in Melbourne eine schöne Zeit, aber es ist schnell der Alltag eingetreten. Die Arbeit hat überwiegend Spaß gemacht, aber war auch nicht wirklich fordernd sondern eher langweilig. Am letzten Tag meiner Arbeit verabredeten wir uns zum Abend und mein Chef hat mich zum Essen eingeladen. Es gab Thai und mein Chef gab mir noch einen Kasten Lindt und eine Flashe Johnny Walker mit auf den Weg. Vielen Dank.
Kategorie: Allgemein
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Bay of Fires
Heute hatten wir einen eher kurzen Weg vor uns. Es ging zur Bay of Fires.
Wieder fuhren wir bis zum Ende der Straße wo diesmal nur ein sehr kleiner Parkplatz war. Wir stellten uns zu den anderen beiden Autos dazu und klettetterten über die roten Steine. Janz nett hier und der Übergang von den Steinen zum Strandsand war idyllisch.Wir dachten uns aber es wäre besser erstmal eine geeignete Stelle fürs Zelt zu suchen so fuhren wir einige Kilometer zurück und fanden einen kostenlosen Campingplatz der wunderschön gelegen war. Wir machten einen Ruhigen am Strand und am Abend endlich mal ein kleines Feuerchen. Annika spielte zum ersten Mal auf ihrer Gitarre und so klang der Abend wunderschön aus.
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Einmal auffüllen bitte
Eingestiegen im richtigen Flieger und vorbereitet mit Trombose-Strümpfen ging es endlich los. Ziel Singapur. Aber was machen in den nächsten 10-12 Stunden?An Board wurden wir freundlich begrüßt und bekamen eine Einweisung ins Entertainment-System, mit einer Kamera in der Heckflosse, konnte jeder für sich, in seinem eigenem Monitor, in der Kopfstütze des Vordermanns überwachen ob der Pilot auch ja in die richtige Richtung fliegt. Nachdem der Flieger in der Luft war, war auf dem Bild aber nicht mehr viel zu sehen außer einer Wolkendecke und dem Flieger selbst … immerhin 🙂
Es waren viele Filme verfügbar aber auch Spiele, die man mit der Fernbedienung wenn man sie dann umgedreht hat spielen konnte – die Rückseite war ein Gamepad … YEAH!Also alles mal ausprobiert und dann schnell einen Film rausgesucht, Hangover 2 sollte es zuerst sein. Lange blieb man aber nicht ungestört schon wurde man von vorne bis hinten bedient und vollgestopft mit Trinken und Essen. Ist schon was anderes als ein Kurzstreckenflug nach Mallorca oder England.
Zwischendurch vielen mir dann immer mal die Augen zu aber nach gefühlten 4 Stunden Schlaf schienen gerade mal 10 Minuten vergangen zu sein. Es waren immer noch 9:30 Std. zu fliegen!? So wiederholte es sich noch einige Male. Viel Anerkennung bekam ich vom australischen Steward, als ich das ein oder andere VB (Victoria Bitter – Bier) bestellt habe 🙂
Die erste Hälfte ist geschafft. Nach endlos wirkenden 10 Stunden Flug hab ich endlich wieder Land unter den Füßen, … es sollte aber nur ein kurzer Aufenthalt zum Tanken werden, ca. 40 min.



